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Gesunde Luft atmen – wer
möchte das nicht? Vor allem, wenn Sie sich vorstellen, wie viele Stunden
am Tag Sie in geschlossenen Räumen verbringen.
Kennen Sie dieses Gefühl – vor allem im Winter: Sie sitzen in heimeliger
Atmosphäre
in Ihrem Wohnzimmer, haben aber das Gefühl, sich ständig
eincremen zu müssen, weil Ihrer Haut Feuchtigkeit fehlt? Oder im Frühling: Sie haben die Fenster geöffnet, weil Sie die ersten Sonnenstrahlen
hereinlassen möchten, die die warme Jahreszeit versprechen? Und sie müssen
niesen?
Ein ausgewogenes Zusammenspiel von Luftqualität und Luftfeuchte ist oft
der Schlüssel. Eine Vielzahl von Faktoren spielen eine entscheidende
Rolle. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass die Zahl der allergisch
reagierenden Menschen steigt.
Die Sommer sollen heißer und länger werden…
Wie halten Sie es in Ihren Gebäuden ohne entsprechende Klimatisierung aus?
Gibt es nicht eine Möglichkeit, die eigenen vier Wände nachträglich
optimal auf
die meteorologischen Gegebenheiten abzustimmen? |
Wer wünscht sich das
nicht? Klappe auf, Wäsche rein, Klappe zu – und die Schmutzwäsche landet
in einem Korb direkt an der Waschmaschine…
Nachträglich ist diese Arbeitserleichterung oftmals nur mit Aufwand zu
realisieren, zugegeben – dennoch unmöglich ist sie nicht oder besser:
Geht
nicht, gibt’s nicht.
Oft wird ein solches System von den Nutzern in Eigenregie umgesetzt; doch
sollten stets die notwendigen Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.
Wie wird die Ausbreitung von Dämpfen und Gerüchen verhindert? Wie werden
entstehende Wärme- und Kältebrücken überwunden? Wo wird die Entkoppelung
zur Rauch- und
Brandübertragung gesetzt? Wie stellen Sie sicher, dass Ihre
Kinder dieses System nicht als „Spielplatz“ verstehen?
Und zu guter letzt: Möchten Sie lieber in Ihrer warmen Badewanne
entspannen und dabei die Musik Ihrer Wahl genießen oder bevorzugen Sie die
Beschallung durch das Trommeln oder Schleudern Ihrer Waschmaschine?
Bitte setzen Sie Ihren Komfortgewinn verantwortlich um – für Sie und Ihre
Familie. |
Jeder von uns möchte seine Wohnung rein
wissen - und vor allem von Staub befreit.
Sie greifen zu Ihrem Staubsauger
und…
Schwups verabschiedet sich das Stromkabel, weil es sein Ende erreicht hat
und aus der Steckdose gerissen ist – oder – Ihr Sauger saugt nicht mehr,
weil der Filter voll ist.
Schluss mit dem ewigen „Umstöpseln“ und Beutel wechseln!
Künftig sitzt an den erforderlichen Stellen eine Steckdose, an die der
Staubsauger "angedockt" wird. Auch die Bedienung einer zentralen
Staubsauganlage ist weitaus komfortabler.
Stellen Sie sich vor: Sie kehren Ihre Küche und müssen nicht erst den
Staubsauger oder ein Kehrblech holen, sondern öffnen die Einkehrdüse mit
dem Fuß und fegen alles direkt dort hinein – ohne lästiges Bücken.
Doch nicht nur dieser Komfort steht Ihnen offen. Vor allem für Allergiker
stellt die zentrale Staubsauganlage eine Chance dar. Für sie ist wichtig,
dass die Auslöser aus Ihrem Umfeld entfernt werden.
Künftig werden Sie alle unliebsamen Allergiepartikel zentral einsperren.
Es funktioniert ohne Zauberei. |