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Die Basis für das heutige Familienunternehmen legte Hartmut Babbel 1958
als 14-Jähriger mit dem Beginn der Ausbildung zum Gas- und
Wasserinstallateur in Versmold. Innerhalb der nächsten sechs Jahre
absolvierte er nicht nur diese Ausbildung, sondern ebenso die im
Klempnerhandwerk und als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer.
1964 krönte
der junge Versmolder seine Ausbildung als Bundessieger in einem
Leistungswettbewerb der Handwerksjugend.
Nach einigen Jahren Berufserfahrung entschloss sich der in der
Zwischenzeit 24-Jährige dazu, sein umfassendes Wissen zu vertiefen. In
Baden-Württemberg wurde
Hartmut Babbel in den nächsten drei Jahren nicht nur zum staatlich
geprüften
Installationstechniker, sondern auch zum staatlich geprüften Heizungs-,
Lüftungs- und
Klimatechniker. Damit es ihm mit seiner Frau Ingrid jedoch nicht zu
langweilig wurde,
ließ er sich gleich bei der Handwerkskammer die Meisterprüfungen als
Klempner,
Gas- und Wasserinstallateur sowie Zentralheizungs- und Lüftungsbauer
abnehmen.
1971 zog es beide von Karlsruhe zurück nach Ostwestfalen. Dort übernahm er
am 01. März das Installationsunternehmen von Fritz Kaufmann in der
Ravensberger
Straße in Werther.
Aufgrund seiner vielseitigen, fundierten Ausbildung erweiterte Hartmut
Babbel die
Unternehmenszweige, setzte sich stark im Bereich der Ausbildung ein und
vergrößerte
die Mitarbeiterzahl.
Von 1973 bis 1975 wurde der Umbau in die heutige Engerstraße, damals:
Feldweg,
geplant und ausgeführt. Mit dem Einzug erweiterte Hartmut Babbel sein
Unternehmen um ein Ladengeschäft mit Ersatzteilverkauf.
„Wer rastet, der rostet“, zählte schon immer zu einem seiner
Leitsprüche.
So standen die Jahre 1982 und 1983 ganz im Zeichen von weiteren Umbau- und
Erweiterungsmaßnahmen, die unter anderem die erste Sanitärausstellung
beinhaltete.
Parallel bildete sich der Wertheraner weiter und erhielt die Zulassung als
Fachbetrieb nach §19 WHG.
Während sich Hartmut Babbel 1992 als innovativer und aufgeschlossener
Handwerker
dem Leistungsverbund
SHK
anschloss, freute sich Daniela Babbel über ihr erfolgreich bestandenes
Abitur. Sie widmete sich in den nächsten Jahren zwar
zunächst einer
branchenfremden Ausbildung zur Industriekauffrau,
schnupperte jedoch ab Februar 1995 die erste handwerkliche Luft.
Sie begann mit der Ausbildung zur Gas- und Wasserinstallateurin im
elterlichen Unternehmen.
1996 entstand mit ihrer Unterstützung eine neue Badausstellung. Zeitgleich
schrieb
Hartmut Babbel Gassicherheitstechnik ganz groß und wurde Vertragspartner
der
GaSiTec® .
Nach erfolgreich absolvierter Berufsausbildung ging es 1997 für Daniela
Babbel ins
Münsterland. In Steinfurt ließ sich die gebürtige Wertheranerin zur
Diplom-Ingenieurin (FH) der Versorgungstechnik ausbilden;
selbstverständlich mit dem Schwerpunkt der
Technischen Gebäudeausrüstung im Fachbereich Heizung-Sanitär.
Seit 2001 unterstützt Daniela Babbel das Unternehmen vor allem im
Badbereich, ließ
sich jedoch beim Fachverband ebenso zur Energieberaterin ausbilden.
Zum 35-jährigen Geburtstag des Unternehmens entstand unter dem Titel
bad(t)räume
die neue Sanitärausstellung, die neben der regenerativen und
innovativen
Heiztechnik zu einer der Kernkompetenzen des familiären Unternehmens
zählt.
2007 ließ sich das Unternehmen zum Meister der Elemente zertifizieren und absolvierte
2009 die turnusgemäße Auditierung nach zwei Jahren erfolgreich.
Im Juni 2009 feierte Hartmut Babbel seinen 65. Geburtstag und damit mehr als 50 Jahre Berufsleben. Zu diesem Zeitpunkt fasste er den Entschluss, sich zum Jahreswechsel hauptsächlich mit seinem dritten Lebensabschnitt befassen zu wollen und die Verantwortung in die Hände der jüngeren Generation zu legen. Zum 01. Januar 2010 übergab er das Unternehmen und die Geschäftsführung an seine Tochter Daniela Babbel.
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